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auf jeden Fall Lektüren

Weisheit des Traums, Leichtigkeit und Fledermausklugheit

Zur Erinnerung an Catarina Carsten und ihr Werk

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Über Joseph Joubert

In meiner Bibliothek steht ein kleines Regal, in dem ich besondere Bücher ablege, zu denen ich manchmal greife, um ein paar Minuten, liegend auf der Couch oder irgendwo im Raume stehend, in ihnen zu blättern und mich auf die Spur früherer Lektüren zu setzen.

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Die Grenze ist niemals ein Graben

„Die Grenze ist niemals ein Graben, ein Zaun, ein Vorhang. Immer gibt es eine Naht, eine Fuge, eine Brücke.“ – schreibt Gusel Jachina in dem Stadt-Essay „Sad na granice“ („Der Garten an der Grenze“), den sie ihrer Heimatstadt Kasan widmet. Eine Lektüre von Eva Hausbacher.

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Aufgeblättert

Es werden wieder Neuerscheinungen aufgeblättert. Diesmal vom literarischen Trio Christa Gürtler, Petra Nagenkögel und Anton Thuswaldner.

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Gedankenkette

Nein, ich schreibe heute nicht über Camus’ „Die Pest“ und auch nicht über Boccaccios „Decamerone“ und schon gar nicht über Poes „Die Maske des Roten Todes“; die gehen mir, so großartig sie auch sind, in Zeiten von Corona und Lockdown zu nahe und zu sehr unter die Haut. In Krisenzeiten mag man Ablenkung.

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Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Book Club

Das Vorhaben, eine Liste von Büchern, die einem für Leben und Werk relevant waren und/oder sind, zu erstellen und damit zwangsläufig zugleich eine Art von Kanon zu schaffen, konfrontiert einen in der Ausführung und im Ergebnis mit mehrerlei Problemen und lässt einen zur Überzeugung kommen, dass man etwas Unmögliches versucht hat. Der nachfolgende Handapparat versucht […]

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Klug, überraschend, witzig und unsympathisch

Mercedes Spannagel liest Nell Zink.

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Was mir einfällt, wenn ich letzte Gedichte von Hans Eichhorn lese

Ein Blick zurück: Hans Eichhorn bin ich erstmals bei den Rauriser Literaturtagen 1984 begegnet, unsere Freundschaft hat damals begonnen und sich über sechsunddreißig Jahre zu einer Vertrautheit entwickelt, die nicht zuletzt sogar zu gemeinsamen Schreibprojekten geführt hat.

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Aufgeblättert

Das literarische Quartett blättert Neuerscheinungen auf – und gibt Tipps für Weihnachtsgeschenke.

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Das Bizarre verhilft uns dazu, die Welt zu verstehen

In der Tat werden keine Neuerscheinungen in Polen so sehr erwartet und es wird dann kein anderes Buch so schnell in die Hand genommen wie eines von Olga Tokarczuk. Somit will ich den treuen wie auch den zum ersten Mal nach einem Buch von Tokarczuk greifenden LeserInnen sagen, dass der Band „Die grünen Kinder“ ein neues Kapitel darstellt, wie auch eine Wiederentdeckung – des Bizarren.

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