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auf jeden Fall Lektüren

Aufgeblättert

Es werden wieder Neuerscheinungen aufgeblättert. Diesmal vom literarischen Trio Christa Gürtler, Petra Nagenkögel und Anton Thuswaldner.

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von Fall zu Fall Fragen

Wie uns Sprache widerfährt

Yanara Friedland liest aus ihrem Buch „Uncountry. Eine Mythologie“ und führt ein Gespräch mit Petra Nagenkögel.

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auf alle Fälle Texte

Mailand oder Madrid, Hauptsache Italien.

Nach Italien bringt uns der Debütroman „Das Palais muss brennen“ von Mercedes Spannagel nicht, um Fußball geht es auch nicht. Eine Video-Text-Collage der Autorin.

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von Fall zu Fall Fragen

Nebelmaschine

Elena Messners neuer Roman ist nicht nur die unerbittliche Aufarbeitung eines (realen) Wirtschaftskriminalfalls, sondern auch eine unwiderstehliche Hommage an die Durchsetzungskraft von politischer Kunst.

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von Fall zu Fall Fragen

Vater. Mutter. Kind. Kriegserklärungen

„Die sechziger Jahre waren überhaupt eine merkwürdige Zeit. Einerseits Verschwendungssucht bei Küchengeräten, andrerseits Knausrigkeit bei Gefühlen.“ Margit Schreiner stellt ihr neues Buch vor.

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auf alle Fälle Texte

Roter Affe

„Es ist Halbzeit im chinesischen Jahr des roten Affen.“ Die Gefängnispsychologin Mania ist mit der befreundeten Hackerin Ruth, einem geflüchteten Syrer ohne Asylbescheid und ihrer Hündin Sue auf der Suche nach dem Kindheitsfreund Tomek…

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im schönsten Fall Geschichten

Große Namen

Anton Thuswaldner über den Georg-Büchner-Preis und seine Geschichte.

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auf alle Fälle Texte

Texte mit Widersinn

Eine Schreibwerkstatt

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auf alle Fälle Texte

Camel Travel

Wir befinden uns in Minsk, in den ausgehenden 80er Jahres des letzten Jahrhunderts. Volha, die Ich-Erzählerin des Romans, ist ein „Oktoberkind“, mit Schuluniform samt aufgenähtem Sternabzeichen, Pionierhalstuch, Manschette, Kragen und Haarband. Es hätte eine „echte, aufrichtige und ergebene Kommunistin“ aus ihr werden können, wäre nicht am Ende ihrer Kindheit auch jenes der Sowjetunion gestanden.

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auf jeden Fall Lektüren

Gedankenkette

Nein, ich schreibe heute nicht über Camus’ „Die Pest“ und auch nicht über Boccaccios „Decamerone“ und schon gar nicht über Poes „Die Maske des Roten Todes“; die gehen mir, so großartig sie auch sind, in Zeiten von Corona und Lockdown zu nahe und zu sehr unter die Haut. In Krisenzeiten mag man Ablenkung.

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