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auf jeden Fall Lektüren

Weisheit des Traums, Leichtigkeit und Fledermausklugheit

Zur Erinnerung an Catarina Carsten und ihr Werk

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auf jeden Fall Lektüren

Über Joseph Joubert

In meiner Bibliothek steht ein kleines Regal, in dem ich besondere Bücher ablege, zu denen ich manchmal greife, um ein paar Minuten, liegend auf der Couch oder irgendwo im Raume stehend, in ihnen zu blättern und mich auf die Spur früherer Lektüren zu setzen.

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von Fall zu Fall Fragen

Am See

Fischer, Hausierer, Witwen, Waisen – Opfer, Täter und jene, denen es gelungen ist, sich aus den Verstrickungen zu befreien. Wie in einem Brennglas werden die Konflikte und Tragödien von Nationalstaaten in jenem Winkel Europas sichtbar, in den uns Kapka Kassabova in ihrem Buch „Am See“ führt: das zwischen Nordmazedonien, Albanien und Griechenland aufgeteilte Gebiet um den Ohrid- und Prespasee.

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von Fall zu Fall Fragen

Betrachtungen einer Barbarin

Asal Dardan begibt sich in ihrem Buch „Betrachtungen einer Barbarin“ auf die Suche nach einer gemeinsamen Sprache, nach der Überbrückung des ewigen Gegensatzes von „wir“ und den „anderen“. Die Autorin liest aus ihrem Buch und führt ein Gespräch mit Petra Nagenkögel.

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auf alle Fälle Texte

Zu Friederike Mayröckers letztem Buch

Einführung von Bodo Hell zur Lesung aus „da ich morgens und moosgrün. Ans Fenster trete“ von Friederike Mayröcker (1924 – 2021)

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auf alle Fälle Texte

Schauplatzwunden

„In diesem Buch will ich von etlichen Menschen berichten, die unterschiedlicher nicht sein könnten und auf den ersten Blick nichts gemeinsam haben. […] Der Zufall, besser gesagt, die reine Willkür derer, die sich berechtigt sehen, über andere nach Belieben zu verfügen, verknüpft sie ohne Ausnahme für eine Weile mit ein und derselben Adresse.“ Ludwig Laher im Gespräch

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auf alle Fälle Texte

Wer bist du? Zu wem gehörst du?

Das Buch „Nennt mich Esteban“ von Lejla Kalamujić wagt sich in 22 fragmentarischen Erzählungen an große Themen. Die Autorin im Gespräch.

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auf alle Fälle Texte

fünfzig.2

Seit 1992 ist die Literaturzeitschrift SALZ bei den Rauriser Literaturtagen mit dabei, auch zum 50. Jubiläum ist eine Ausgabe erschienen. Ein Auszug aus dem Text „Abstand ist überall“ von Martin Mader, ausgezeichnet mit dem Rauriser Förderungspreis.

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auf jeden Fall Lektüren

Die Grenze ist niemals ein Graben

„Die Grenze ist niemals ein Graben, ein Zaun, ein Vorhang. Immer gibt es eine Naht, eine Fuge, eine Brücke.“ – schreibt Gusel Jachina in dem Stadt-Essay „Sad na granice“ („Der Garten an der Grenze“), den sie ihrer Heimatstadt Kasan widmet. Eine Lektüre von Eva Hausbacher.

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auf alle Fälle Texte

Aufbrüche, Umbrüche, Abbrüche

Der Roman „Junischnee“ von Ljuba Arnautovic verbindet die einzelne private Biografie mit der „großen“ Geschichte und durchmisst dabei das letzte Jahrhundert und einen weiten geografischen Raum.

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